{"id":5094,"date":"2023-01-02T15:02:53","date_gmt":"2023-01-02T14:02:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.usability.world\/?post_type=event_listing&#038;p=5094"},"modified":"2023-01-02T15:03:57","modified_gmt":"2023-01-02T14:03:57","slug":"jahresrueck-und-ausblick-2022-2023-21-12-2022","status":"publish","type":"event_listing","link":"https:\/\/www.usability.world\/?event_listing=jahresrueck-und-ausblick-2022-2023-21-12-2022","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcck- und Ausblick 2022\/2023 (21.12.2022)"},"content":{"rendered":"\n<p>Zum Jahresende blickt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Rhein-Wupper e.V. und der Unternehmerschaft Rhein-Wupper e.V., Rechtsanwalt Andreas Tressin, auf das Jahr 2022 zur\u00fcck und gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr:<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3><strong>R\u00fcckblick 2022<\/strong><\/h3>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Unternehmen standen 2022 am Limit:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Unsere Gesellschaft hat sich an immer schlechtere Standards d.h. ans Mittelma\u00df gew\u00f6hnt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Unternehmen standen 2022 am Limit: Energienot, Rezessionsangst, Politikfrust \u2013 und wer h\u00e4tte gedacht, dass wir uns in Europa \u00fcberhaupt noch einmal einer kriegerischen Auseinandersetzung gegen\u00fcbersehen. \u00dcberall mussten die multiplen Bedrohungsszenarien gemanagt werden, also Corona, Lieferengp\u00e4sse, Materialmangel, stark gestiegene Preise bei Vorprodukten, Frachtkosten, Rohstoffen und vor allem bei den Energiekosten. Immer wieder rieb man sich die Augen und erwachte in neuen Welten. Alte Erfolgsmodelle scheinen nicht mehr zu tragen, neue Konzeptionen, seien sie politisch oder wirtschaftlich motiviert, l\u00f6sen eher Zukunfts\u00e4ngste als Zukunftseuphorie aus. Manche sind im Ersch\u00f6pfungszustand, sind m\u00fcde und manchmal auch desillusioniert. Bei anderen war die Situation auch ein St\u00fcck weit surreal: Auf der einen Seite exzellente Auftragseing\u00e4nge, auf der anderen Seite aber die weltweiten Probleme der gest\u00f6rten Lieferketten und der dramatisch zunehmende Mangel nicht nur an Fachkr\u00e4ften, sondern an Arbeitskr\u00e4ften \u00fcberhaupt. So berichten mittlerweile \u00fcber 75 % der Betriebe branchen\u00fcbergreifend \u00fcber erhebliche Engp\u00e4sse beim Personal mit der fatalen Folge, dass Auftr\u00e4ge versp\u00e4tet abgearbeitet oder teilweise sogar \u00fcberhaupt erst gar nicht angenommen werden konnten. Immer mehr Unternehmen mussten auf R\u00fccklagen zur\u00fcckgreifen, um das Gesch\u00e4ft \u00fcberhaupt am Laufen zu halten; Geld was eigentlich f\u00fcr dringend notwendige Investitionen der gro\u00dfen Transformationsthemen vorgesehen war. Neben den steigenden Energiepreisen gab es f\u00fcr die Unternehmen aber noch eine zweite existenzielle Frage: Wie reagieren die Kunden auf Preiserh\u00f6hungen? Wie lassen sich insgesamt die gestiegenen Kosten auf die Kunden \u00fcberw\u00e4lzen? Die Gefahr wird jedenfalls immer gr\u00f6\u00dfer, dass die Kunden ins preiswertere Ausland gehen. Die Sorge um eine Deindustrialisierung des Standortes Deutschland zieht sich mittlerweile immer mehr wie Mehltau \u00fcber das Land; und so \u00fcberrascht es auch nicht mehr, dass einzelne Unternehmen \u2013 wie zum Beispiel Lanxess nicht mehr in Deutschland investieren wollen. Ern\u00fcchternd ist der Faktencheck des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) wonach Deutschland beim Wachstum mittlerweile die rote Laterne unter den gro\u00dfen Industriestaaten einnimmt.<\/p>\n<p>Irgendwie scheint nichts mehr so richtig in diesem Land zu funktionieren. Das Schlimmste aber ist, dass sich unsere Gesellschaft an immer schlechtere Standards d.h. ans Mittelma\u00df gew\u00f6hnt hat, ob nun in der Politik, in der Bildung und auch bei den Verwaltungsverfahren.<\/p>\n<p>Wir erinnern uns leider nur noch zu gut an das Desaster bei der Umsetzung der Gasumlage, bei dem die Politik offensichtlich aufgeh\u00f6rt hat, sich f\u00fcr handwerkliche Fehler zu sch\u00e4men oder daran, dass ein F\u00fcnftel der Viertkl\u00e4ssler in Deutschland nicht einmal die Mindestanforderungen beim Lesen, in der Rechtschreibung und in der Mathematik erreichen und damit um ihre Zukunft gebracht werden. Und schlie\u00dflich die B\u00fcrokratie \u2013 L\u00fcge: Seit Jahren verspricht der Staat, die Unternehmen von unsinnigen Vorschriften zu entlasten. Tats\u00e4chlich ist es 2022 aber noch schlimmer geworden, weil unbestimmte Rechtsbegriffe Prozesse nur schwer justiziabel und damit kaum planbar machen und die \u00fcberbordende B\u00fcrokratie die notwendigen Transformationsprozesse behindern oder in unvertretbarer Weise verlangsamen.<\/p>\n<p>Die Unternehmen haben auch 2022 nicht nur mit dem Virus weiter leben und umgehen sondern auch die anderen Krisen bew\u00e4ltigen m\u00fcssen. Es fehlte ihnen dabei jedenfalls nicht an Kreativit\u00e4t, Verantwortungsbewusstsein, Ver\u00e4nderungswillen und weiterhin auch an Pioniergeist.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3><strong>Ausblick 2023<\/strong><\/h3>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Unternehmen blicken mit Sorgen, gro\u00dfer Planungsunsicherheit und Pessimismus ins Jahr 2023.<\/strong><\/p>\n<p>Und auch in 2023 wird den Unternehmern kaum Zeit zum Luft holen bleiben, denn der Ukraine Krieg und die Energiekrise werden den Unternehmen weiter zu setzen. Und dann sind da noch die Turbulenzen in der Finanz \u2013 und Wirtschaftspolitik und die globalen Unsicherheiten. Die Energiepreise sind und bleiben der Unsicherheitsfaktor Nummer eins und die vollen Preiseffekte werden erst noch durchschlagen. Die Stimmung in den Unternehmen wird deshalb von Sorgen, gro\u00dfer Planungsunsicherheit und Pessimismus getragen. So zeichnet sich eine Investitionszur\u00fcckhaltung, ein zunehmender Druck auf die Eigenkapitalquoten und ein erschwerter Kreditzugang ab.<\/p>\n<p>Wirtschaftsminister Habeck hat Recht, wenn er den industriellen Kern bedroht sieht und deshalb eine aktive Industriepolitik fordert. Da wird es aber zun\u00e4chst einmal darauf ankommen, ob es \u00fcberhaupt einen gemeinsamen politischen Willen in der Koalition gibt, Deutschland als Industriestandort auch tats\u00e4chlich zu erhalten und Energie als Grundversorgung bereitzustellen. Den Worten m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch entsprechende Taten folgen. Den Unternehmen m\u00fcssen vor allem die entsprechenden Freiheiten verschafft werden, um sich den Ver\u00e4nderungsprozessen auch erfolgreich anpassen zu k\u00f6nnen. Auf keinen Fall aber darf die Politik die Unternehmen noch weiter \u00fcberfordern und mit Kosten belasten. Sie muss jetzt kraftvoll und zielgerichtet handeln. Die eigentliche Frage lautet also: Wer und vor allem was konkret hilft in den aktuellen Krisenszenarien den Unternehmen wirklich, wer schafft hier von der politischen Seite die richtigen und im Einzelfall auch umsetzbaren Rahmenbedingungen, die nicht zu noch gr\u00f6\u00dferen Belastungen f\u00fchren und den Unternehmen die Spielr\u00e4ume verschafft, um die enormen Kosten f\u00fcr die anstehenden Transformationsprozesse zu erwirtschaften und zu finanzieren. Die Kernfrage also ist und bleibt: Wie schaffen wir international wettbewerbsf\u00e4hige Rahmenbedingungen und dazu geh\u00f6ren nat\u00fcrlich auch und insbesondere nachhaltige wettbewerbsf\u00e4hige Energiepreise.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die im Bundestag beschlossene Energiepreisbremsen gehen mit ihren jetzigen Bedingungen insbesondere an Betrieben des energieintensiven Mittelstandes vorbei.<\/strong><\/p>\n<p>Zwar hat die Bundesregierung beim Gesetzesentwurf \u201eStrompreisbremse\u201c grunds\u00e4tzlich, basierend auf den Ergebnissen der \u201eExpertenkommission Gas und W\u00e4rme\u201c, einen im Ansatz breiten, einfachen und unmittelbar wirksamen Mechanismus vorgelegt, um die explodierenden Energiekosten zu durchbrechen. Leider muss man jedoch feststellen, dass durch die Summe an einzelnen Auflagen \u2013 von komplexen EBITDA Kriterien, \u00fcber Garantien zum Standorterhalt, H\u00f6chstgrenzen f\u00fcr die Hilfen in Abh\u00e4ngigkeit von Energieintensit\u00e4t sowie Branchenzugeh\u00f6rigkeit \u2013 der Nutzen der geplanten pauschalen Preisbremsen insgesamt deutlich infrage steht.<\/p>\n<p>Das urspr\u00fcnglich gut gedachte Instrument geht mit seinen jetzigen Bedingungen insbesondere an vielen energieintensiven Betrieben vorbei. Die R\u00fcckmeldungen aus den Unternehmen sind alarmierend. In der jetzigen Form werden die Entlastungen bei vielen Unternehmen zu sp\u00e4t oder in erheblichem Umfang gar nicht ankommen. So manche k\u00f6nnten schon bald ihre Produktion weiter drosseln oder sogar einstellen m\u00fcssen, weil sie die Extrempreise f\u00fcr Energie nicht schultern und deshalb schlicht nicht mehr kostendeckend produzieren k\u00f6nnen. Das w\u00fcrde Tausende von Arbeitspl\u00e4tze entlang der Wertsch\u00f6pfungsketten kosten. Offensichtlich ist die Dramatik der Lage in Teilen der Politik immer noch nicht angekommen. Das Thema muss jetzt oberste Dringlichkeit haben.<\/p>\n<p>Das Gesetz ist viel zu kompliziert, in Teilen wirklichkeitsfremd und droht vielfach ins Leere zu laufen. Die strikte Kopplung der Hilfen an k\u00fcnftige Betriebsergebnisse in Form der EBITDA-Kriterien macht die Instrumente f\u00fcr viele Betriebe entweder v\u00f6llig unkalkulierbar oder betriebswirtschaftlich wirkungslos. Der EU-Beihilferahmen muss jetzt kurzfristig angepasst und dann in den deutschen Energiepreisbremsen umgesetzt werden. Da ist der Einsatz der Bundesregierung gefordert. Au\u00dferdem muss sie schleunigst die b\u00fcrokratischen Sonderregelungen zur\u00fccknehmen, die sie sich selbst ausgedacht hat. Das gilt f\u00fcr die Vorgaben zur Erkl\u00e4rung von Standort- und Besch\u00e4ftigungssicherung, die an der Realit\u00e4t vorbeigehen und f\u00fcr viele Unternehmen schlicht nicht zu erf\u00fcllen sind. Auch das Verbot von Boni und Dividenden ist ideologisch und wirklichkeitsfremd. Die Regelungen gef\u00e4hrden Zukunftsinvestitionen. Es muss jetzt alles getan werden, um industrielle Wertsch\u00f6pfung in unserem Land zu halten. Die Fehler m\u00fcssen deshalb schnellstens korrigiert werden. Unsere Unternehmen brauchen nun schleunigst Kalkulationssicherheit.<\/p>\n<p>Kurzfristig ben\u00f6tigen wir, wie gemeinsam mit der Wirtschaftsf\u00f6rderung Leverkusen, der IHK, der Kreishandwerkerschaft und den Wirtschafts-Senioren gefordert, eine unverz\u00fcgliche weitere Ausweitung der inl\u00e4ndischen Energieerzeugung. Jedes verf\u00fcgbare Kilowatt muss ans Netz: Jede Energiequelle unter Einschluss von Kohle und Kernkraftwerken sowie Biogasanlagen muss genutzt werden, um einerseits Versorgungssicherheit herzustellen und durch ein gr\u00f6\u00dferes Angebot den Preiswettbewerb zu forcieren. Daf\u00fcr braucht es auch einen realistischen Plan, der aufzeigt, wie der Ausstieg aus der Kohle bis 2030, der Aufbau von Ersatzkapazit\u00e4ten, der Ausbau der regenerativen Energien und der Einstieg in eine Wasserstoffwirtschaft synchronisiert wird, damit es nicht zu einer instabilen oder l\u00fcckenhaften Versorgung kommt. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen b\u00fcrokratische H\u00fcrden abgebaut werden, um Alternativen zur derzeitigen Energieversorgung kurzfristig auch umsetzen zu k\u00f6nnen. Und langfristig brauchen wir nun endlich einen Masterplan f\u00fcr ein international wettbewerbsf\u00e4higes Energiemarkt \u2013 Design mit einem z\u00fcgigen Ausbau und einer weitestgehende Nutzung aller Potenziale der erneuerbaren Energien.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Es dringend auch eine steuerpolitische Zeitenwende notwendig.<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist ganz dringend auch eine steuerpolitische Zeitenwende notwendig. Ein Einnahmeproblem des Staates ist jedenfalls trotz der Krise nicht zu erkennen, ganz im Gegenteil: Die Einnahmen sprudeln nach wie vor weiter und der Staat ist einer der gro\u00dfen Inflationsgewinner. Dem Staat mangelt es also nicht an Geld, der Politik aber ganz offensichtlich am Willen das Geld richtig zu verwenden. Statt \u00fcber Steuererh\u00f6hungen zu philosophieren ist es an der Zeit, das Steuer \u2013 und Abgabensystem zu modernisieren und zu fragen, worauf der Staat verzichten kann. Die Liste der Einsparm\u00f6glichkeiten ist lang. Beginnen wir mit dem Ausbau des Kanzleramtes in Berlin f\u00fcr fast 800 Millionen Euro.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die duale Ausbildung ist und bleibt der Schl\u00fcssel zur Fachkr\u00e4ftesicherung.<\/strong><\/p>\n<p>Die duale Ausbildung ist und bleibt der Schl\u00fcssel zur Fachkr\u00e4ftesicherung und damit ein Grundpfeiler f\u00fcr die St\u00e4rke der heimischen Wirtschaft. Wir m\u00fcssen deshalb die duale betriebliche Berufsausbildung weiter ausbauen. Nat\u00fcrlich wirkt sich die steigende Digitalisierung auch auf die Ausbildungsberufe aus. Digitale Kompetenzen, wie beispielsweise Prozesswissen, Analysef\u00e4higkeiten und die F\u00e4higkeit, Daten richtig interpretieren zu k\u00f6nnen, gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung und m\u00fcssen dementsprechend auch im Zuge der betrieblichen Ausbildung st\u00e4rker vermittelt werden. Wir werden die vorbezeichneten \u00c4nderungsbedarfe kommunizieren und uns daf\u00fcr einsetzen, dass sie in den Ausbildungsordnungen auch technologieoffen formuliert werden mit definierten Mindeststandards, damit Raum bleibt f\u00fcr die Anpassung an unterschiedliche betriebliche Erfordernisse und an die technische Entwicklung. Zudem gibt es eine Reihe von w\u00e4hlbaren Zusatzqualifikationen, um den im Digitalisierungsprozess unterschiedlich aufgestellten Betrieben die M\u00f6glichkeiten zu geben, gezielt Kompetenzen f\u00fcr den digitalen Wandel aufzubauen. Auch hier werden wir den Unternehmen mit unseren vorhandenen Infrastrukturen im Wuppermann Bildungswerk unterst\u00fctzend zur Seite stehen und die Erweiterung eines fl\u00e4chendeckenden Netzwerkes f\u00fcr die berufliche Bildung forcieren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wir warnen vor einem neuen \u201eVerwaltungsmonster\u201c bei der Arbeitszeiterfassung.<\/strong><\/p>\n<p>Von einem weiteren \u201eVerwaltungsmonster\u201c bei der Arbeitszeiterfassung sei der Gesetzgeber im \u00dcbrigen schon jetzt gewarnt. Keinesfalls darf ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts falsch interpretiert und den Betrieben mehr Aufzeichnungspflichten auferlegt werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Eine Verl\u00e4ngerung der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit von mindestens zwei Stunden pro Woche ist alternativlos.<\/strong><\/p>\n<p>Und eine allarmierende Zahl des Instituts der Deutschen Wirtschaft zu guter Letzt:<\/p>\n<p>Wegen des demografischen Wandels fehlt den Unternehmen bis zum Ende des Jahrzehnts ein Arbeitsvolumen von sage und schreibe 4,2 Milliarden Arbeitsstunden. Bei dieser Faktenlage wird eine Verl\u00e4ngerung der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit von mindestens 2 Stunden pro Woche alternativlos sein, wenn wir die sinkenden Arbeitskr\u00e4ftepotentiale nicht weiter dramatisch versch\u00e4rfen und uns nicht weiter allein auf eine qualifizierte Zuwanderung von potenziellen Erwerbspersonen verlassen wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Jahresende blickt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Rhein-Wupper e.V. und der Unternehmerschaft Rhein-Wupper e.V., Rechtsanwalt Andreas Tressin, auf das Jahr 2022 zur\u00fcck und gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr: \u00a0 R\u00fcckblick 2022 \u00a0 Die Unternehmen standen 2022 am Limit: Unsere Gesellschaft hat sich an immer schlechtere Standards d.h. ans Mittelma\u00df [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":110,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","event_listing_category":[8],"class_list":["post-5094","event_listing","type-event_listing","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/event_listing\/5094","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/event_listing"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/event_listing"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/110"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5094"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5094"}],"wp:term":[{"taxonomy":"event_listing_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fevent_listing_category&post=5094"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}