{"id":4133,"date":"2021-09-30T13:17:39","date_gmt":"2021-09-30T11:17:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.usability.world\/?post_type=event_listing&#038;p=4133"},"modified":"2021-09-30T13:24:33","modified_gmt":"2021-09-30T11:24:33","slug":"die-neue-bundesregierung-muss-fortfuehrungsperspektive-fuer-den-standort-deutschland-schaffen","status":"publish","type":"event_listing","link":"https:\/\/www.usability.world\/?event_listing=die-neue-bundesregierung-muss-fortfuehrungsperspektive-fuer-den-standort-deutschland-schaffen","title":{"rendered":"Die neue Bundesregierung muss Fortf\u00fchrungsperspektive f\u00fcr den Standort Deutschland schaffen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Bundestagswahl 2021<\/strong><\/p>\n<p>Das Wahlergebnis hat zwei Erkenntnisse gebracht:<\/p>\n<ol>\n<li>Fast 75 % haben einem m\u00f6glichen Kanzlerkandidaten Scholz zun\u00e4chst einmal nicht ihre Stimme gegeben.<\/li>\n<li>Hauptmotiv f\u00fcr die Wahl der beiden \u201eVolksparteien\u201c waren nach Aussage der Wahlanalysten jedenfalls nicht die Inhalte, sondern vielmehr die Kandidaten.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Aufbruchstimmung \u00fcber das Ringen der richtigen Zukunftskonzepte sieht sicherlich ganz anders aus. Deshalb muss jetzt vor allem eines klar sein: f\u00fcr die Bildung einer Koalition haben nun endlich alle in Betracht kommenden Parteien Konkretes abzuliefern und vor allem Tempo aufzunehmen, denn die dringend notwendigen Reformen dulden schon lange keinen Aufschub mehr. Eine H\u00e4ngepartie wie vor vier Jahren darf es auf keinen Fall mehr geben. Alle Parteien sind jetzt in der Bringschuld und m\u00fcssen beweisen, dass sie es ernst meinen und Verantwortung \u00fcbernehmen wollen.<\/p>\n<p>Wer auch immer die n\u00e4chste Bundesregierung bildet, muss die Wirtschaft st\u00e4rken. Wir brauchen ein neues Gesch\u00e4ftsmodell Deutschland mit einer nachhaltigen Fortf\u00fchrungsperspektive f\u00fcr den Standort Deutschland, d.h. vor allem ein Belastungsmoratorium und international wettbewerbsf\u00e4hige und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen f\u00fcr die Wirtschaft als Ausgangsbasis f\u00fcr die notwendigen Zukunftsinvestitionen der Transformation und damit f\u00fcr sichere Arbeitspl\u00e4tze. Wirtschaft ist sicherlich nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles andere nichts. Auf die Koalitionsverhandlungen \u00fcbersetzt hei\u00dft dies: Klimaschutz gegen die Wirtschaft wird letztlich nicht umsetzbar sein. Nichts anderes legt im \u00dcbrigen der europ\u00e4ische Green Deal als gesellschaftspolitisches Ziel fest, wenn es dort hei\u00dft: \u201eEine faire und wohlhabende Gesellschaft mit einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsf\u00e4higen Wirtschaft, in der im Jahr 2050 keine Netto-Teibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt ist.\u201c<\/p>\n<p>Dabei m\u00fcssen sich alle Parteien entschieden gegen jedwede planwirtschaftlichen Impulse zur Wehr setzen, insbesondere mit Blick auf eine staatliche Festlegung auf spezifische Technologien, Preise oder Mengen, ganz gleich, ob mit Blick auf die Automobilindustrie, die Energieversorgungswirtschaft oder andere Sektoren.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnftige Bundesregierung hat die notwendigen Infrastrukturen zur Digitalisierung zu schaffen und f\u00fcr die notwendigen Investitionssch\u00fcbe bei der Transformation zu sorgen.<\/p>\n<p>Die Unternehmen aus der Region haben jedenfalls schon seit l\u00e4ngerem Klartext geredet, was Not tut, um f\u00fcr den Standort Deutschland eine nachhaltige Zukunftsperspektive zu schaffen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Siehe zuletzt unsere Pressemitteilung vom 25.08.2021 unter<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.usability.world\/?event_listing=forderungskatalog-an-die-parteien-zur-bundestagswahl\">https:\/\/www.usability.world\/?event_listing=forderungskatalog-an-die-parteien-zur-bundestagswahl<\/a> \u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundestagswahl 2021 Das Wahlergebnis hat zwei Erkenntnisse gebracht: Fast 75 % haben einem m\u00f6glichen Kanzlerkandidaten Scholz zun\u00e4chst einmal nicht ihre Stimme gegeben. 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