{"id":307,"date":"2018-08-20T16:56:26","date_gmt":"2018-08-20T14:56:26","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p115765.webspaceconfig.de\/?post_type=event_listing&#038;p=307"},"modified":"2018-08-21T10:38:26","modified_gmt":"2018-08-21T08:38:26","slug":"jahresrueck-und-ausblick-der-unternehmerverbaende-rhein-wupper","status":"publish","type":"event_listing","link":"https:\/\/www.usability.world\/?event_listing=jahresrueck-und-ausblick-der-unternehmerverbaende-rhein-wupper","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcck\u2013 und Ausblick der Unternehmerverb\u00e4nde Rhein-Wupper"},"content":{"rendered":"<h3>Wachstum, Besch\u00e4ftigung und Investitionen 2011 \/ Unternehmen k\u00f6nnen 2012 nur &#8222;auf Sicht fahren&#8220;<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-308\" src=\"http:\/\/wordpress.p115765.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Pressemitteilungen_Jahresru\u0308ckblick_2012-01-20.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"180\" \/><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Zum Jahresende blickt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Unternehmerverb\u00e4nde Rhein-Wupper, Andreas Tressin, auf das Jahr 2011 zur\u00fcck und gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr 2012.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Gute Konjunktur 2011: Wachstum, Besch\u00e4ftigung und Investitionen<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent, ein Steueraufkommen in nie dagewesener Rekordh\u00f6he, gleichzeitig steigende Real-Einkommen, ein weiterhin starker Export und eine zufriedenstellende Inlandsnachfrage: der Konjunkturmotor ist auch 2011 nicht ins Stocken geraten. Die meisten Mitgliedsunternehmen sind zum Jahresende gut aufgestellt, sie verzeichneten 2011 eine konstant hohe Auslastung und eine verbesserte Eigenkapitalausstattung. Auch zum Jahresende sind die Auftragsb\u00fccher noch gut gef\u00fcllt. Es wurden Zukunftsinvestitionen vorgenommen und Besch\u00e4ftigung aufgebaut: im Schnitt haben die Mitgliedsunternehmen heute fast vier Prozent mehr Mitarbeiter als vor einem Jahr. Und auch die in der \u00d6ffentlichkeit so verp\u00f6nten Leihunternehmer haben sich 2011 vor allem bei den gering qualifizierten Arbeitnehmern einmal mehr als Jobmotoren entpuppt. Folglich ist die Zahl der Arbeitslosen in der Region auf einem erfreulichen Tiefstand.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Diese Entwicklung aber war kein Automatismus, sondern Konsequenz richtiger unternehmerischer Entscheidungen, vielfach gemeinsam getragen mit den Belegschaften. Auch die Tarifpolitik mit einer variablen Lohnpolitik, n\u00e4herer Differenzierung zwischen den Branchen und betrieblichen Abweichungsm\u00f6glichkeiten innerhalb eines Branchentarifvertrages hat dazu beigetragen. Die \u00d6ffnungsklauseln waren einmal mehr im Verbandsgebiet Plattform f\u00fcr zum Teil zukunftsweisende bzw. innovative Vereinbarungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Von der wirtschaftlichen Dynamik profitierten mithin alle, der Staat durch erhebliche Mehreinnahmen bei Steuern und Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen, und die Arbeitnehmer in der Region durch sichere Jobs und durch sehr ordentliche Einkommenszuw\u00e4chse. So wurden z.B. die Mitarbeiter in der Metall- und Elektroindustrie mit einem Lohnplus von 2,7 Prozent am Aufholprozess an das Vorkrisenniveau beteiligt. Die Arbeitnehmer partizipierten zudem durch \u00fcbertarifliche bzw. zus\u00e4tzliche Pr\u00e4mienzahlungen an der zum Teil gestiegenen Ertragslage der Unternehmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Kaum politische Impulse und neue \u201eB\u00fcrokratie-Monster\u201c<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bescheiden stellt sich bei der vorgenommenen R\u00fcckschau hingegen der Beitrag der Politik dar. Wer sich die Bilanz in der Halbzeit ansieht, der wird feststellen, dass sich die Politik weder im Bund noch im Land konsequent genug von marktwirtschaftlichen Ordnungsprinzipien hat leiten lassen, vielmehr h\u00e4ufig sogar gegen sie versto\u00dfen hat. So fehlt es der Steuer-, Energie- und Arbeitsmarktpolitik an Verl\u00e4sslichkeit und Berechenbarkeit, dar\u00fcber hinaus werden die Unternehmen mit Mindestl\u00f6hnen, Sozialbilanzen und munter fortschreitender B\u00fcrokratisierung wie z.B. dem Geldw\u00e4schegesetz und anderen Hemmnissen konfrontiert. Themenfelder wie die Problematik zur Tarifeinheit oder die grundlegende Vereinfachung des deutschen Arbeitsrechts mit mehr Beweglichkeit und Flexibilit\u00e4t im Arbeitsverh\u00e4ltnis wurden auch in diesem Jahr erst gar nicht angegangen. Und schon zeichnet sich f\u00fcr 2012 in NRW mit dem Tariftreue- und Vergabegesetz ein neues wirtschaftsfeindliches B\u00fcrokratie-Monstrum ab. Das Gesetz wird nicht nur den Kommunen teuer zu stehen kommen, sondern es wird vor allem auch zu einer systematischen Benachteiligung des Mittelstandes f\u00fchren, weil gerade f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen die geplanten Pr\u00fcf- und Nachweisauflagen schlichtweg nicht erf\u00fcllbar sind. Es ist zu bef\u00fcrchten, dass wegen der Kompliziertheit und Haftungsrisiken ein gro\u00dfer Teil der Wirtschaft sich zuk\u00fcnftig erst gar nicht mehr um \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge bem\u00fchen wird.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Betriebe und Arbeitspl\u00e4tze krisen- und zukunftssicherer zu machen ist das Gebot der Stunde<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im kommenden Jahr besteht zur Euphorie kein Anlass, denn die Realit\u00e4t ist viel differenzierter. Viele unserer Strukturprobleme sind nach wie vor ungel\u00f6st und werden zurzeit nur \u00fcberdeckt durch die gute wirtschaftliche Lage. Es gibt zahlreiche Risikofaktoren, die den Aufschwung schnell bremsen k\u00f6nnen: Steigende\u00a0 Energie- und Rohstoffpreise, vor allem aber m\u00f6gliche Auswirkungen der Euro- bzw. Schuldenkrise und eine sich abschw\u00e4chende Welthandelskonjunktur.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">F\u00fcr das neue Jahr gilt es deshalb, die Betriebe und Arbeitspl\u00e4tze krisen- und zukunftssicherer zu machen. Dies erfordert ein konzertiertes Handeln auf allen Ebenen. Erforderlich sind Ma\u00dfnahmen, die kurzfristig sind, aber auch langfristig helfen, das Wachstumspotenzial unserer Wirtschaft zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Unternehmer sind die eigentlichen Krisenversicherer &#8211; Betriebe brauchen deshalb \u201eKnautschzone\u201c f\u00fcr mehr Flexibilit\u00e4t bei Arbeitskosten und Arbeitszeiten<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Ausschl\u00e4ge der Konjunktur werden immer schneller und heftiger, die Risiken immer weniger kalkulierbar. Wenn die Unternehmen dadurch nicht aus der Bahn geworfen werden sollen, m\u00fcssen sie beweglich bleiben \u2013 bei Arbeitskosten, Arbeitszeiten und Einsatzm\u00f6glichkeiten ihrer Mitarbeiter. Die Risiken der Finanzm\u00e4rkte schlagen dar\u00fcber hinaus fast ungebremst auf die Realwirtschaft durch. Wenn die Betriebe einigerma\u00dfen unbeschadet durch diese Wechselb\u00e4der kommen sollen, brauchen sie eine Knautschzone, welche die schlimmsten St\u00f6\u00dfe abf\u00e4ngt und sie m\u00f6glichst unabh\u00e4ngig von den Finanzm\u00e4rkten macht. Deshalb m\u00fcssen die Eigenkapitalreserven der Unternehmen aufgef\u00fcllt werden. Solche Flexibilit\u00e4tspuffer geben Sicherheit in unsicheren Zeiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">In dieser Gemengelage muss die Politik nicht nur das Instrument Kurzarbeit reaktivieren, sondern so gestalten, dass es bei Bedarf schnell aktiviert werden kann, am besten per Anordnung des Wirtschaftsministeriums.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Tarifvertragsparteien d\u00fcrfen sich ihrerseits keine Kapriolen beim Entgelt erlauben. Richtschnurr kann deshalb ausschlie\u00dflich die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Produktivit\u00e4t im mittelfristigen Trend sein. Die Entgelte d\u00fcrfen eben nicht wie die Konjunktur \u201eAchterbahn fahren\u201c, sondern haben sich an einem langfristig tragbaren Aufw\u00e4rtskurs zu orientieren. Die Unternehmen wollen Mitarbeiter fair am Aufschwung beteiligen, aber keine konjunkturellen Wanderd\u00fcnen in der Entgeltpolitik.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Unternehmen brauchen aber nicht nur mehr Flexibilit\u00e4t bei den Entgelten, sondern auch beim Arbeitszeitvolumen. So wird die Erh\u00f6hung des Arbeitszeitvolumens bei den Betriebsparteien als das sozial vertr\u00e4glichste Instrument zur Verbesserung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit und zum Erhalt von Arbeitspl\u00e4tzen angesehen. Unabh\u00e4ngig hiervon wird unter dem Gesichtspunkt der Demografie bzw. des Facharbeitermangels die flexible, an den betrieblichen Erfordernissen ausgerichtete M\u00f6glichkeit, die Arbeitszeitkapazit\u00e4ten auszuweiten, k\u00fcnftig eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen und damit von ganz zentraler tarifpolitischer Bedeutung sein. Die Sicherung des Fachkr\u00e4ftenachwuchses, die Qualifizierung der Mitarbeiter verschlingen nun einmal auch erhebliche Mittel; die St\u00e4rkung der \u201edemografischen Fitness\u201c gibt es eben nicht zum Nulltarif.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Umgekehrt gilt es alles zu vermeiden, was der vorbezeichneten Flexibilit\u00e4t zuwider l\u00e4uft. Konterkarierende Wirkung h\u00e4tte die von Gewerkschaftsseite geforderte tarifliche \u00dcbernahmeverpflichtung der Auszubildenden \u2013 denn eine solche Regelung w\u00fcrde unweigerlich die \u201eAusbildung \u00fcber Bedarf\u201c nachhaltig gef\u00e4hrden. Speziell bei den Auszubildenden wollen die Gewerkschaften Probleme l\u00f6sen, die es gar nicht gibt. Das eigentliche Problem sind n\u00e4mlich die rund 20 Prozent eines Jahrganges die nicht ausbildungsf\u00e4hig sind. Hier gilt es anzusetzen und nach gemeinsamen konstruktiven L\u00f6sungen zu einem Einstieg zum Aufstieg zu suchen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Mehr Netto vom Brutto<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Politisch ist die Senkung der Sozialabgaben \u00fcberf\u00e4llig, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Kassen aufgrund der guten Besch\u00e4ftigungslage prall gef\u00fcllt sind. Damit der Aufschwung bei mehr Menschen ankommt, m\u00fcssen sie mehr \u201eNetto vom Brutto\u201c in der Tasche haben. Das schafft mehr Besch\u00e4ftigung und w\u00fcrde den privaten Konsum im n\u00e4chsten Jahr noch einmal st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dar\u00fcber hinaus gilt es von Seiten der Bundesregierung, die heimlichen Steuererh\u00f6hungen der kalten Progression endlich zu begrenzen und mittelfristig abzuschaffen. Das entlastet die Leistungstr\u00e4ger. Gerade f\u00fcr sie w\u00e4re dies ein wichtiges Zeichen f\u00fcr mehr \u201eNetto vom Brutto\u201c. Der Kabinettsbeschluss vom 07.12.2011 ist (leider) nicht mehr als ein erster Schritt in die richtige Richtung, weil danach die heimliche Steuererh\u00f6hung aus dem Zusammenspiel von Inflation, Lohnerh\u00f6hungen und progressivem Steuersystem nur teilweise und nicht vollst\u00e4ndig ausgeglichen werden soll und dar\u00fcber hinaus die Absicht der Regierung, von 2014 an die Wirkung der kalten Progression alle zwei Jahre zu \u00fcberpr\u00fcfen, sich auch nur als unverbindliche Zielformulierung im Entwurf wiederfindet. Hier gilt es deshalb nachzubessern.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Das Endspiel um den Euro hat begonnen<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ganz entscheidend f\u00fcr die Konjunkturentwicklung im n\u00e4chsten Jahr wird sein, wie das Vertrauen der Finanzm\u00e4rkte wieder hergestellt wird und damit negative Ausschl\u00e4ge f\u00fcr die Realwirtschaft vermieden werden; so ist die EU f\u00fcr unsere Wirtschaft nach wie vor eine der attraktivsten Exportziele. Von diesem Markt h\u00e4ngen alleine direkt und indirekt 4,4 Millionen Arbeitspl\u00e4tze ab. Sicher ist, dass ein \u201eZufluten\u201c der globalen Finanzsysteme mit unbegrenzter Liquidit\u00e4t allein nicht ausreichen wird. Auch eine Vergemeinschaftung von Staatsschulden bewirkt nichts Gutes, denn sie nimmt den hoch verschuldeten L\u00e4ndern jeden Anreiz zum Sparen; so wurde der Stabilit\u00e4tspakt schon sechzig Mal gebrochen, aber passiert ist bislang nichts. Nach dem bisherigen Regelwerk stimmen S\u00fcnder \u00fcber S\u00fcnder ab. Bei der L\u00f6sung des Problems gilt eine alte Binsenweisheit bzw. eine einfache \u00f6konomische Grundregel: Man muss auf Dauer mehr einnehmen, als man ausgibt. Und man muss Schulden irgendwann bezahlen, und zwar nicht durch Aufnahme neuer Schulden. Deshalb ist und bleibt der Weg eines Konsolidierungs- und Stabilit\u00e4tspakts mit vereinbarten Schuldengrenzen und einer im Zweifel auch erzwingbaren Etatdisziplin bei gleichzeitiger Einschr\u00e4nkung der fiskalpolitischen Souver\u00e4nit\u00e4t von Haushaltss\u00fcndern alternativlos. Sonst droht ein Teufelskreis, dem schwer zu entkommen ist: Das Misstrauen der Finanzmarktakteure verteuert n\u00e4mlich die Refinanzierung der Staaten und die Finanzierung von Investitionen. Die Krise w\u00fcrde damit die Krise n\u00e4hren und die Ratingagenturen w\u00fcrden die Staaten ins Bodenlose herabstufen und hiervon w\u00e4re auch Deutschland zwangsl\u00e4ufig betroffen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das Endspiel um den Euro hat mit den Beschl\u00fcssen des EU-Gipfels vom 09.12.2011 begonnen. Mit mehr Haushaltsdisziplin, Schuldenbremsen, Sanktionen und Durchgriffsrechten der EU-Kommission bei budgetpolitischen Verst\u00f6\u00dfen und dem Ausbau einer v\u00f6lkerrechtlich bindenden fiskalpolitischen Integration, wurde der Ball zu einer europ\u00e4ischen Stabilit\u00e4tsunion zumindest schon einmal in den Strafraum gespielt. Jetzt d\u00fcrfen die Mitgliedsstaaten jedoch bei der Umsetzung der eingegangenen Selbstverpflichtungen in den jeweiligen Parlamenten keine Fouls begehen. Hierzu bedarf es eines klar formulierten Regelwerkes mit EU-rechtskonformen, verbindlichen und vollstreckbaren Grenzwerten nicht nur bei der Definition von Defiziten, sondern erst recht bei der Festlegung von Ausnahmen, sonst wird man das Endspiel um das Vertrauen der Finanzm\u00e4rkte nicht gewinnen. Unkonditionierte Solidarit\u00e4t hilft jedenfalls niemandem, weder denen, die so den Blick auf die eigene Leistungskraft und daf\u00fcr notwendige Investition verlieren, noch denen, die Gefahr laufen, ihre wirtschaftliche Basis aufzuzehren. Bei den aktuell g\u00fcnstigen Rahmenbedingungen \u2013 insbesondere auf der Einnahmeseite \u2013 muss Berlin nicht zuletzt aus Glaubw\u00fcrdigkeitsgesichtspunkten nat\u00fcrlich bei der Etatdisziplin eine Vorreiterrolle einnehmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Unternehmen k\u00f6nnen 2012 nur \u201eauf Sicht fahren&#8220;<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Derzeit ist ein Sieg im Kampf um das Vertrauen der M\u00e4rkte noch lange nicht in Sicht und auch selbst bestens vorausschauende Unternehmer k\u00f6nnen anhand ihrer Auftr\u00e4ge und Gespr\u00e4che mit den Kunden im Durchschnitt nur drei Monate nach vorne blicken. Richtig ist und bleibt f\u00fcr 2012 deshalb nur: Die Herausforderungen aus dem nun ablaufenden Jahr werden auch die Herausforderungen des n\u00e4chsten Jahres sein, n\u00e4mlich die Wettbewerbs-, Rentabilit\u00e4ts- und Liquidit\u00e4tszw\u00e4nge der Unternehmen mit einer besch\u00e4ftigungssichernden und nachhaltigen Personalpolitik in Einklang zu bringen. Ein innovatives und wettbewerbsf\u00e4higes Produkt, flexible Arbeitsorganisationen, g\u00fcnstige Lohnst\u00fcckkosten, die Sicherung der Unternehmensfinanzierung sowie gut qualifizierte Mitarbeiter \u2013 in der Summe sind das die Kr\u00e4fte, die nicht nur kurzfristig, sondern einen langen und robusten Aufschwung tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das kommende Jahr wird deshalb wieder unsere volle Aufmerksamkeit und Engagement verlangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wachstum, Besch\u00e4ftigung und Investitionen 2011 \/ Unternehmen k\u00f6nnen 2012 nur &#8222;auf Sicht fahren&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","event_listing_category":[8],"class_list":["post-307","event_listing","type-event_listing","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/event_listing\/307","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/event_listing"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/event_listing"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"event_listing_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.usability.world\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fevent_listing_category&post=307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}